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Beschreibung Energie Autarkes Mehrfamilienhaus

Heizen OHNE Kohle, Öl oder Gas
und der Holzkamin ist nur zum Spaß

Energieautarkie bezeichnet Konzepte, bei denen Energieverbraucher lokal verfügbare Energieträger und -quellen nutzen und so nicht von externen Energielieferungen abhängig sind. Der Begriff kann auf verschiedenen Ebenen verwendet werden, die bei Einzelgeräten, wie kabellosen tragbaren Geräten beginnt, über Nullenergiehäuser bis zu politischen Staaten reicht, die sich von Energielieferungen aus anderen Staaten, beispielsweise Kohle oder Erdöl, unabhängig machen wollen.

Der Autarkiebegriff und dessen Auslegung ist auch abhängig von den betrachteten Grenzen. Häufig wird er auf bestimmte Energieträger oder -formen bezogen. Teilweise wird auch die Energiebilanz eines Systems betrachtet, was dem Wortsinn des Autarkiebegriffs (Autarkie von altgriech. αὐτάρκεια "Selbstständigkeit") jedoch widerspricht.

"Energieautarke Regionen": Modelle

Aus derzeitiger Sicht funktionieren energieautarke Regionen nur durch Nutzung von erneuerbaren Energieträgern innerhalb der Bilanzgrenzen der Region. Dabei werden Wärme, Strom und Kraftstoffe in der Region selbst zu 100 % produziert und sind im Gleichgewicht mit dem Verbrauch.

Dabei funktioniert die Wärmeerzeugung zumeist vornehmlich durch

die Stromerzeugung durch

die Kraftstoffbereitstellung durch

die Speicherung (s.a.Energiespeicher) durch

Im Wesentlichen wird bei allen Bereitstellungsformen die Sonnenenergie genutzt, die auch in Biomasse zwischengespeichert ist. Der Einsatz von Biomasse ist nicht unkritisch (s.a. Nachteile von Bioenergie).

In den letzten Jahren wurden bereits einige Konzepte zur Energieautarkie vorgestellt und umgesetzt, sowohl in Bezug auf Einzelgebäudelösungen als auch auf bestimmte Regionen. Zu letzteren gehören u. a. Gebiete in Sachsen, Österreich und in den Alpen. Sie widmen sich alle der partiellen oder totalen Selbstständigkeit bei der Stromgewinnung. Besondere Beachtung fand dabei die Stadt Güssing (Bezirk, Österreich), die sich bereits seit 1990 durch erneuerbare Energien selbst versorgt (s.a. Inselsystem, Inselnetz, Inselanlage).

Kritik bei umgesetzten Projekten für Gebäude

Die bisherige Kritik richtet sich primär gegen die Wirtschaftlichkeit energieautarker Gebäude. Denn obwohl die dafür benötigten technischen Lösungen schon längere Zeit existieren und funktionieren, sind sie in der Anschaffung und Installation um einiges kostenintensiver als alle gewöhnlichen Versorgungssysteme.

Heizen

Zum Heizen von Gebäuden wird oft Erdöl oder Erdgas verwendet. Wärmepumpenheizungen benötigen Strom, welcher z.B. mittels einer Solaranlage oder Windkraftanlage produziert werden kann. Wärmepumpen entnehmen der Umgebung (z.B. der Außenluft oder dem Erdreich) die Wärmeenergie mittels einer Trägerflüssigkeit (s.a. Wärmeübertrager). Die Temperatur dieser Flüssigkeit kann dann über Kompression, wozu ein relativ kleiner elektrischer Strom notwendig ist, auf die gewünschte Raumtemperatur erhöht werden und dann die Räume über Fußboden- oder Wandheizung wärmen.

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Experten Energie Effizienz Arnulf Klöpping